Was wäre, wenn es den christlichen Glauben nicht mehr gäbe? Wie wäre eine Welt ohne barmherzige Samariter und den Glauben an die Gleichheit aller Menschen vor Gott? Welches Gewissen hätte man, wenn man nur sich selbst gegenüber verantwortlich wäre?
Eine solche Welt käme mir schrecklich vor.
Schrecklich einsam wären wir und nur so viel wert, wie wir leisten können oder andere uns zubilligen.
Dem steht der Glaube gegenüber, dass wir alle Gottes Kinder sind, mit Fehlern und mit Würde, frei und doch mit Bezug zu dem, was jenseits von Raum und Zeit und unserer sichtbaren Welt ist.
Predigttext am Sonntag, 11. Januar 2026, ist Matthäus-Evangelium 3, 13-17.