„Tausendmal berührt, tausendmal ist nix passiert!“ hat Klaus Lage mal gesungen, und manchmal macht es tatsächlich „boom!“. Manchmal kann man es tatsächlich anders machen. Besser, liebevoller, verantwortlicher. Die Geduld dazu, scheinen viele zu verlieren. Aber wenn man etwas für richtig hält, sollte man geduldig dafür einstehen, auch wenn nicht alle anderen gleich Hurra schreien. Mit der Nächstenliebe hatte Jesus recht – und seine Kirche nach ihm, auch wenn das häufig immer noch nicht verstanden ist. Das Gute braucht eben Zeit, und die, die dafür einstehen, ebenso. Und das natürlich nur nur, weil die anderen so langsam reagieren, sondern weil auch wir manchmal auf dem falschen Dampfer sind und es bei uns dauert, bis wir etwas anders und besser machen.
Predigttext am Sonntag, 8. Februar 2026, ist Ezechiel 2 und 3 (in Auszügen).