07-05-2020 – Herr der Ringe

Heute vor 75 Jahren wurde die Kapitulation der Deutschen an der Westfront unterschrieben. All den Verbrechen der Deutschen war nun ein Ende gesetzt. Gott sei Dank. „Der Herr der Ringe“ spricht aus dieser Zeit bis heute. Von dunklen Zeiten und der Hoffnung, dass das Schlimme vergeht. JRR Tolkien schrieb den Roman als gläubiger Christ.

„Wie könnte diese Welt wieder so wie vorher werden, wenn so viel Schlimmes passiert ist? Aber letzten Endes geht auch er vorüber, dieser Schatten. Selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen.“ Frodo fragt: „Woran sollen wir glauben, Sam?“ Und Sam sagt: „Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, und dafür lohnt es sich zu kämpfen.“

Wir müssen heute zum Glück nicht Nazi-Verbrecher bekämpfen, sondern nur einen Virus. Er ist nicht böse, sondern nur schlimm in seinen Folgen – gesundheitlich und wirtschaftlich. 

Aber die Hoffnung ist gleich: Dass uns am Ende die Sonne umso heller scheint.

Gott behüte Sie!

Ihr Pfarrer
Matthias Treiber

Über mtreiber

Matthias Treiber ist Pfarrer und Journalist. Matthias Treiber is a minister in the Lutheran Church of Wuerttemberg and journalist.
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