Vergangenheit vergangen sein lassen

Zeitungsausschnitt

Zeitungen unterhalten uns oft mit alten Bildergalerien, aber die Vergangenheit soll nicht mehr Gegenwart sein. (Foto: private Abbildung im Zeitungsausschnitt)

Wenn etwas wirklich wichtig ist, muss alles andere hinten anstehen. Wenn das Kind Hilfe braucht, lässt man alles andere stehen und liegen, wenn es der Partnerin schlecht geht, lässt man den Besprechungstermin saußen, wenn man nicht mehr kann, muss man zu sich selbst: Stop! sagen. Letzteres tun wir oft zu selten oder zu spät. Viele muten sich bis über die Grenzen ihrer Belastbarkeit hinaus Aufgaben und Verantwortungen zu. Dabei ist so vieles doch nicht wirklich wichtig. Man tut es, weil man es halt tut.

Vor allem die Vergangenheit sollen wir vergangen sein lassen. Nur dann sind wir frei, unser Leben neu auszurichten, wenn wir den alten Ballast, das alte Denken, die alten Selbstverständlichkeiten hinter uns lassen.

Jesus fordert, dass wir Stop sagen zum Alten! Und Mut haben zu neuen Zielen, mit dem Blick auf das, was wirklich wichtig ist.

Predigttext am Sonntag, 8. März, ist Lukas 9, 57-62.

Pfarrer Treiber predigt jeden Sonntag um 10 Uhr in der Matthäuskirche Heilbronn-Sontheim. 

Über mtreiber

Matthias Treiber ist Pfarrer und Journalist. Matthias Treiber is a minister in the Lutheran Church of Wuerttemberg and journalist.
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