Liebe – der Grund des Lebens

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(Foto: iStock)

Wenn Religionen miteinander Krach haben, ist es meistens ein völlig sinnloser Streit. Ob man als Bild für Gott – und alles, was man von Gott sagt, ist bildhaft gemeint – das Eine oder das Andere nimmt, ist Geschmacksache, sprich: Es muss einen ansprechen. Ob man Gott dann als Mann oder Frau, als Gedanke oder Herrscher darstellt, entscheidet sich daran.

Nur in einem Punkt hat sich die Bibel ziemlich unmissverständlich festgelegt: Gott ist die Liebe. Das wird dort nicht nur so behauptet und festgestellt, sondern vor allem auch erzählt. Wie Gott ist, hat Jesus gelebt. Davon geht der christliche Glaube aus. Und Jesus hat die Menschen geliebt und Liebe in der Welt gelebt.

Nicht die Auserwählten und die Fanatiker sind bei Gott, sondern man ist Gott immer dann nahe, wenn man liebt. Und das sage ich nicht nur als Glaubenssatz, sondern das empfinde ich so: Wenn ich liebevoll bin, bin ich Gott nahe, bin ich mit dem Sinn und Grund meines Lebens verbunden.

Predigttext am Sonntag, 21. August 2o16, ist 1.Johannesbrief 4, 7-16.

Über mtreiber

Matthias Treiber ist Pfarrer und Journalist. Matthias Treiber is a minister in the Lutheran Church of Wuerttemberg and journalist.
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