
Das fühlt sich doch gut an: „Die Kirche bleibt im Dorf“ (screenshot swr)
Es gibt solche Momente im Leben, wo einem plötzlich etwas klar wird. was man tun soll. Wer man ist. Wie schön etwas doch ist. Wie wertvoll uns andere Menschen sind. Momente, in denen wir verstehen – manchmal mit Verstand und Einsicht, oft aber eher im Herzen. Etwas „fühlt sich jetzt richtig an.“
Solche Momente im Leben sollte man ernst nehmen. Wie der Mann in der biblischen Geschichte, dem einer erzählte, was Jesus getan und gesagt hat. Das fühlte sich richtig an und der Mann ließ sich taufen.
Was tun wir, wenn etwas sich für uns „richtig“ anfühlt? Vielleicht: Es geschehen lassen. Oder anderen zu sagen, was man als richtig erkannt hat. Und manchmal, wenn man in schwierigen Situationen eine Erleichterung gefunden hat: Gott danken!
Predigttext am Sonntag, 8. Juli 2018, ist Apostelgeschichte 8, 26-39 (i.A.)