Hoffnung im Advent

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Inbegriff der Friedlichkeit: ein Lamm (Foto: wikicommons/Keven Law)

Wer hätte das gedacht? Dass nach einem Streit alles wieder ins Lot kommt; dass der andere einem einen schlimmen Fehler einfach so vergibt; dass der neue Job, den man notgedrungen annehmen musste, viel mehr Spaß macht als der alte; dass aus dem frechen Schüler aus der letzten Bank ein freundlicher und fürsorglicher Mensch wird?

Viel zu häufig bleibt man in alte Denkmustern hängen. Das ist vor allem schlimm, wenn man sich dadurch die Hoffnung auf Veränderung nimmt. Viel besser ist es, Neues zu akzeptieren und Möglichkeiten zu sehen. Wie die einfache, jungen Frau Maria, der ein weltumstürzender Sohn verheißen wurde. Später wurde daraus in der Bibel das Bild eines friedliches Lamms, das alles Böse in der Welt besiegt.

Mir persönlich genügt es eine Nummer kleiner: Ich erhoffe mir in diesem Advent das Gefühl gelassener Geborgenheit, das Hoffnung, Kraft und Mut gibt.

Predigttext am 1.Adventssonntag, 3. Dezember 2017, ist Offenbarung 5, 1-14.

Über mtreiber

Matthias Treiber ist Pfarrer und Journalist. Matthias Treiber is a minister in the Lutheran Church of Wuerttemberg and journalist.
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