Nicht am Geld hängen?

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Ein erfülltes Leben hängt nicht am Geld, sondern daran, dass man Gutes tut. (Foto: Treiber)

Mit Geld geht es einem definitiv besser als ohne Geld, keine Frage. Mit Geld kann man sorgenfreier und gesünder leben, während sich ohne Geld die Probleme schneller türmen. Deswegen ist es gut, wenn wir auch mit unserem Geld solidarisch umgehen. Dennoch: Das Wesentliche im Leben ist unbezahlbar. Das weiß jeder. Nur: Wenn es drauf ankommt, zucken wir zurück wie der junge Mann, den Jesus vor die Wahl stellte: erfülltes Leben oder gefüllter Geldbeutel.

 

„Der reiche Jüngling“ aus der Bibel: Man hat ihn oft verächtlich gemacht, weil er so „an seinem Geld klebe“, aber es war das Erbe, das seine Vorfahren vermutlich hart erarbeitet hatten. Das einfach weggeben? Man hat dem jungen Mann Egoismus und Materialismus vorgeworfen und dabei einen wichtigen Satz übersehen: Jesu „gewann ihn lieb“, steht da in der Bibel. Kein Wort der Verurteilung! Der jungen Mann ist noch auf der Suche. Gut, wenn er dabei nicht gleich jedem sein Geld hinterherwirft, sondern verantwortlich damit umgeht.

Wer älter ist, weiß: Ein erfülltes Leben hängt nicht am Geld, sondern daran, dass man sein Leben nicht ans Geld hängt. Eines Tages wird auch der junge Mann das erkennen. Oder können Sie sich etwas anderes vorstellen?

Predigttext am Sonntag, 15. Oktober 2017, ist Markus-Evangelium 10, 17-22.

Pfarrer Treiber predigt sonntags um 10 Uhr in der Matthäuskirche Heilbronn-Sontheim.

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Dämonisches

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Dämonisches in der Glücksspielstadt? (Foto: Treiber)

An Dämonen glaubt heute niemand mehr. Es gibt sie auch nicht, es gibt keine Geistwesen, die sich in eine Person schleichen und sie beherrschen. Oder vielleicht doch? Wenn ein durchgeknallter Rentner einen Massenmord in Las Vegas begeht? Wenn durchgeknallte Wutbürger, denen es so gut geht wie noch nie Menschen in der Geschichte, bei einer Demo die rechte (oder linke) Sau rauslassen? Wenn man selbst im entscheidenden Moment das Falsche tut, und weiß, dass es falsch ist?

 

Sind wir Herr (oder Frau) unserer selbst? Zweifel sind angebracht. Und dennoch haben wir gar keine andere Möglichkeit, als Menschen für das, was sie tun, verantwortlich zu machen: Den Killer in Las Vegas für die Schüsse, die Wutbürgerin in Stuttgart für ihr unflätiges Benehmen der jungen Polizistin gegenüber – und wir selbst werden schließlich immer von anderen nach unserem Tun beurteilt.

Am kommenden Sonntag ist in der Predigt von einer Dämonenaustreibung die Rede. Das klingt fremd und sollte auch fremd bleiben. Von Dämonen zu reden, kann nur bildhaft gemeint sein. Jeder bleibt für sein Tun verantwortlich, solange sein Geist nicht gestört ist. Allerdings, und das lehrt die Geschichte: Wir sollten strikt zwischen Person und Tat trennen. Menschen sind immer mehr als das, was sie tun. Jesus hat gerade den „Sündern“ die Hand hingehalten und so die Dämonen aus den Leben von Menschen vertrieben, die uns Unverantwortliches tun lassen.

Predigttext am Sonntag, 8. Oktober 2017, ist Markusevangelium 9, 17-27.

Pfarrer Treiber predigt sonntags um 10 Uhr in der Matthäuskirche in Heilbronn-Sontheim.

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Das Jahr ohne Sommer ist vorbei

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Aus Freude, dass das Jahr ohne Sommer vorbei war, wurde das Cannstatter Volksfest gestiftet. Hier ein Druck aus dem Jahr 1824. (wikicommons/gemeinfrei)

Das Jahr ohne Sommer ist endlich vorbei – freuten sich die Menschen vor genau 200 Jahren. Nach dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora zwei Jahre zuvor verdunkelte sich der Himmel auf der Nordhalbkugel und es gab 1816 keinen Sommer und damit auch keine Ernte. Man kann sich die Freude vorstellen, als 1817 endlich wieder Getreide und Wein wuchs. Anlass, dies in einem großen Erntedankumzug auch in Heilbronn zu feiern. (Und in unserem Familiengottesdienst am 1. Oktober 2017 um 11 Uhr in der Matthäuskirche Heilbronn-Sontheim werden wir genau an dieses Ereignis erinnern.)

Wann habe ich mich eigentlich zum letzten Mal riesig darüber gefreut, dankbar sein zu können: Für mein Leben und die Gesundheit, für meine Familie und meinen Beruf, für Freunde und Liebe, für Hoffnung und Hilfe?

Am Sonntag werde ich es tun, wenn ich beim Stillen Gebet vor dem Altar stehe: Danke Gott, für dies alles! danke für alles Gute, für alles Glück – und für die Kraft, das, was nicht so gut ist, tragen zu können.

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Wie viel braucht man?

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Auch wer auf den Euro schimpft, hätte ihn gerne…… (Foto: Treiber)

Nur wenig ist zuhause befreiender, als alte Kleider und alte Bücher auszusortieren und sie abzugeben. Besitz macht nicht wirklich glücklich und etwas unbedingt besitzen wollen, macht sogar meist unglücklich. Zugleich beruhigt Besitz aber ungemein, wie man sagt, und es war, glaube ich, ein erfolgreicher deutscher Tennisspieler, der einmal meinte: Wenn die Leute wüssten, wie viel Glück man sich mit Geld kaufen kann, würde es eine Revolution geben….

 

Nur: Was würden Sie sich kaufen, wenn Sie viel Geld hätten? Ich denke, die meisten denken dabei zunächst an ein Haus zum darin wohnen, an das Ticket für eine Weltreise, an eine Absicherung fürs Alter – und dann? Dann käme vielleicht schon der Gedanke, anderen etwas Gutes zu tun, den Kindern oder Enkeln etwas abgeben oder etwas spenden.

Wenn Sie zehn Million Euro im Lotto gewinnen würden, würden Sie davon etwas für gute Zwecke weitergeben? Die meisten Menschen, die ich gefragt habe, sagen dazu spontan ja. Wir Menschen sind offenbar gar keine solchen Egoisten, wie immer gesagt wird. Wir sind bereit, etwas abzugeben, wenn wir das für richtig und für gut halten. Unser Glück, das wissen wir nämlich fast alle, hängt nicht am Besitz, sondern daran, was wir damit tun, und wie sehr wir von ihm abhängig sind. Vielleicht gilt folgendes: Gut ist es, so viel zu besitzen, dass man sich frei fühlen kann, und ab dann sollte man vermeiden, davon abhängig zu werden.

Predigttext am Sonntag, 24. September 2017, ist Lukas-Evangelium 18, 28 bis 30.

Pfarrer Treiber predigt sonntags um 10 Uhr in der Matthäuskirche Heilbronn-Sontheim.

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Wunder gibt es immer wieder

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Erinnern Sie sich noch an Dr. Marcus Brody aus „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“? Das beste Zitat des Films hat er. (screenshot)

Naturgesetze gelten, keine Frage. Deswegen gibt es gute Gründe, Wundergeschichten zu misstrauen, und man kann ein tief glaubender Mensch sein, ohne es für wahr zu halten, dass ein Leprakranker tatsächlich nur durch ein Wort geheilt wurde.

Andererseits: Wunder gibt es immer wieder. Nicht so, wie wir sie erwarten, oft nicht einmal dort, wo wir sie erhoffen. Aber nach Jahren vergeblicher Suche begegnet man doch plötzlich der Frau fürs Leben, und in einem finsteren Gefängnis aus Sorgen, Leid und Angst öffnet sich plötzlich doch eine Türe hinaus. Alles erklärbar? Hinterher vielleicht, aber näher liegt mir hier, auf Dr. Marcus Brody, den Historiker aus den  „Indiana Jones“-Filmen, zu hören: „Je älter ich werde, desto mehr bin ich bereit, manche Dinge einfach zu glauben.“

Das bedeutet nicht, sich falsche Hoffnungen zu machen, aber es heißt: Ich weiß nie, was kommen wird. Aber ich hoffe, dass es gut wird.

Predigttext am Sonntag, 17. September 2017, ist Markusevangelium 1, 40-45.

Pfarrer Treiber predigt sonntags um 10:00 Uhr in der Matthäuskirche, Heilbronn-Sontheim.

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Peinlich, diese Familienstreitigkeiten!

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Wenn andere laut werden, wird’s peinlich. (Foto: iStock)

Familienstreitigkeiten in der Öffentlichkeit sind peinlich. Wenn die 30jährige Tochter am Nebentisch ihre Mutter anpflaumt, sie solle sie gefälligst in Ruhe lassen und sich nicht dauernd in ihr Leben einmischen, dann spitzt man automatisch die Ohren und versucht wegzuhören, und wenn dann noch nachgelegt wird: „Sei doch leise, alle hören zu! – Nein, ich bin nicht leise!“, kann man nur verschämt zu Boden blicken. Peinlich!

Ähnlich muss es den Zuhörern ergangen sein, die einen handfesten Streit zwischen Jesus und seiner Familie mitbekamen. Maria und Jesu Brüder wollten ihren Sohn, der plötzlich Wanderprediger geworden war, wohl zurückholen – und holten sich eine Abfuhr: „Wer ist meine Mutter und meine Brüder?“ Auch im Hause Jesus hing der Haussegen zuweilen schief.

Toll, dass das in der Bibel überliefert wurde. Keine Schönrednerei findet sich dort, sondern die Wirklichkeit! Familien fällt es schwer, ihre Kinder ziehen zu lassen, wenn sie aus der Reihe tanzen. Umso erfreulicher, wenn die Familie wieder zusammenfindet. An seinem letzten Tag, ist seine Mutter bei Jesus – und nach seinem Tod übernimmt sein Bruder Jakobus das Vermächtnis und leitet die christliche Gemeinde.

Predigttext am Sonntag, 10. September, ist Markus 3, 31.35.

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Hoffnung ist Wirklichkeit

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Hoffnung gibt Kraft (Foto: iStock)

„Alles gut“, sagte eine Frau zu mir, nachdem sie ihre persönlichen Probleme so gerade in Griff bekommen hatte. Aber natürlich war nicht alles gut, die Probleme bestanden weiter, nur konnte sie damit besser umgehen.

„Alles gut“, verabschiedet mich der todkranke Mann nach unserem Gespräch. Bestimmt nicht, dachte ich, und doch hat das Wort einen tröstenden Klang. Natürlich ist bei weitem nicht „alles gut“, aber in dem Ausdruck ist der Wille herauszuhören, mit dem Schlechten umzugehen, die Zuversicht, damit leben zu können, und die Hoffnung, dass am Ende vielleicht doch einmal alles gut sein wird, wenn auch vielleicht sogar in einer Welt, die nicht mehr die unsere ist.
Ist Hoffnung eine Illusion? Hoffnung auf ein Wunder, Hoffnung auf Gott? Dem würde ich entschieden Nein! entgegnen. Hoffnung ist Wirklichkeit, denn sie ist spürbar: als Mut, als Vertrauen und als Tatkraft. Sie hat im Leben von Menschen und in der Welt mehr verändert, als alles andere. Hoffnung hat Menschen Ozeane überqueren und neue Gegenden besiedeln lassen, Hoffnung beflügelt Forscher in den Laboren zur Arbeit und Menschen zu guten Taten. Hoffnung hält uns, unser Leben und unser Zusammenleben mit anderen zusammen. „Alles gut!“
Predigttext am Sonntag, 3. September, ist Jesaja 29, 17-24.
Pfarrer Treiber predigt sonntags um 10 Uhr in der Matthäuskirche Heilbronn-Sontheim.
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Bullshit!

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(Abbildung: pixabay – creative commons)

Der Anglizismus „Bullshit“ klingt vielleicht vulgärer als er gemeint ist. Mit Bullshit bezeichnet der amerikanische Philosoph Harry Frankfurt das leere Gerede, das vor allem die Medienmaschinerie aber auch aufdringliche Privatleute produzieren. Dabei werden keine falschen Fakten (FakeNews), von denen heute oft die Rede ist, verbreitet, sondern substanzloses Gerede soll Kompetenz und Handlungsbereitschaft vortäuschen.

Das Tolle an Frankfurt ist, dass er in seinem kleinen Büchlein „On Bullshit“ darüber keine moralischen Urteile fällt, sondern zunächst beschreibt, wie unausweichlich der „Hohlsprech“ (so eine passende deutsche Übersetzung laut wikipedia) gerade in der Politik ist: Wenn Politiker gezwungen werden, über Dinge zu sprechen, von denen sie nicht genug verstehen, entsteht Bullshit, ebenso, wenn man darauf besteht, dass in einer Demokratie jeder zu allen politischen und gesellschaftlichen Fragen eine Meinung haben muss. Bullshit entsteht auch, wenn Menschen moralisch handeln wollen, obwohl sie gar nicht alle nötigen Fakten kennen.

Schlechte Aussichten für die Schlussphase des Wahlkampfes? Nun ja, die meisten von uns wissen, dass man Wahlkampfsätze nicht als Versprechen verstehen darf, sondern sie nur eine politische Richtung markieren. Die Mehrzahl der Wähler achtet deshalb vor allem auf die Persönlichkeit der Kandidaten oder die programmatische Grundhaltung der Parteien. Das ist, denke ich, die beste Möglichkeit, dem Bullshit auszuweichen.

Im Predigttext am Sonntag geht es um etwas Ähnliches: Der eine verspricht etwas Gutes in wohl besten Absichten und tut es nicht, während der andere nichts verspricht und das Gute tut. Was ist besser, Gutes wollen oder Gutes tun?

Predigttext am Sonntag, 27. August 2017, ist Matthäus-Evangelium 21, 28-32.

Pfarrer Treiber predigt jeden Sonntag um 10 Uhr in der Matthäuskirche Heilbronn-Sontheim, Lauffener Straße 1.

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Luthers Dummheiten

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Sünder und Begnadeter zugleich (Foto: Treiber)

Wer Martin Luther feiert, darf seine Fehler nicht verschweigen. Er hat Großartiges geleistet und einen ganzen Kontinent verändert, er viele Menschen zu einem neuen, lebendigen Glauben motiviert – und er ist fürchterlichen Irrtümern erlegen. Seine Hetze gegen die Bauern im Bauernkrieg war schrecklich, seine Äußerungen über die Finanzwirtschaft dumm und geprägt von einer unerträglichen Judenfeindschaft.

Ihn deswegen moralisch zu verurteilen, halte ich dennoch für unangebracht. Für seine Dummheiten kann er nichts, vieles lag damals jenseits seines Horizonts. Und seine anderen, klugen Sätze, sein Mut und und sein Streben, das Leben für alle christlich und besser zu gestalten, werden dadurch nicht weniger wert.

Luther hatte zwei Seiten wie alle Menschen. Deswegen – auch dies eine kluge Erkenntnis Luthers – verzichten wir Evangelischen auf Heiligenverehrung. Moralisch und theologisch ist jeder Mensch Sünder und Begnadeter zugleich. Und jeder hat seine eigenen, engen Grenzen, ganz wie Luther uns in den letzten Worten hinterließ, die er am Tag vor seinem Tod geschrieben hat: „Wir sind Bettler. Das ist wahr.“

Predigttext am Sonntag, 20. August 2017, ist Johannes 2, 13-22. An diesem Tag erinnert die Kirche mit dem „Israelsonntag“ an die durch sie mitzuverantwortende Verfolgung der Juden.

Pfarrer Treiber predigt jeden Sonntag um 10 Uhr in der Matthäuskirche Heilbronn-Sontheim.

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Auf Fels bauen

Athen - Areopag

Ein Fels, der Geschichte schrieb: Der Areopag in Athen (Foto: Treiber)

Einer der bekannteste Ratschläge der Bibel lautet, dass man auf Fels bauen soll, denn ein Haus, das auf Sand gebaut ist, fällt bei Wind und Regen leicht um. So weit, so gut. Was aber, wenn man erst im Lauf der Zeit entdeckt, dass das eigene Lebenshaus nicht auf so stabilem Grund steht, wie gedacht. Abreißen und neu bauen? Ein Bekannter hat das kürzlich gemacht, hat seinen Beruf samt allem drum und dran aufgegeben und sein Leben neu gegründet – nicht mehr auf eine feste Anstellung, sondern auf das Vertrauen, dass er sich als Autor durchsetzen wird, wobei ihm sein Gottvertrauen sicher eine Hilfe ist.

Das ist in diesem Fall bewundernswert, aber in anderen Fällen muss man nicht gleich seine Vergangenheit aufgeben, um neuen Halt im Leben zu finden, denke ich. Sich in einer Midlife-Krise eine jüngere Frau zu suchen, klingt häufig jedenfalls eher nach Flucht, als nach Halt, wenn ich das mal so direkt sagen darf, obwohl natürlich jeder selbst am besten weiß, was ihm in seinem Leben Fels ist, auf den er bauen kann.

Stabil jedenfalls ist ein Fundament im Leben dann, wenn nicht wir selbst es sind, die es bauen, sondern es uns geben lassen: Glaube, Liebe und Hoffnung. Aus diesen gewinnen wir, was wir im Leben jeden Tag brauchen: Mut, der Angst überwindet; Besonnenheit, die uns innere Ruhe gibt; und Kraft, uns und anderen Gutes zu tun.

Predigttext am Sonntag, 13. August 2017, ist Matthäus-Evangelium 7, 21-27.

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